Paradies Bundesplatz Video

Filmische Dokumentation des Projektes Paradies Bundesplatz von Sabeth Kerkhoff.
Dokmentation Zukunftsstadt Phase1 2016

Abschluss der 1. Phase des BMBF-Wettbewerbs Zukunftsstadt // Dokumentation

Kernbotschaft: Eine neue Balance der Verkehre für eine zukunftsweisende Gestaltung des Modellquartiers Bundesplatz Als einer von zwei wissenschaftlichen Partnern des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf zu Berlin hat der C.E.U.D. das Projekt „Zukunftsmetropole Berlin: Mobilität plus Urbanität |Bundesallee und Bundesplatz – Knotenpunkt nachhaltiger Entwicklung“ (Laufzeit: 01.07.2015 – 31.053.2016) begleitet. Nun liegen die Ergebnisse der 1. Phase, die Vision2030+, […]
01 Paradies Bundesplatz

Ein Tag lang „Paradies Bundesplatz“

Unter dem Titel: „Paradies Bundesplatz – Expedition in die Zukunft“ kamen am Sonntag, 11. Oktober 2015 mehrere Tausend Menschen bei schönstem Sonnenschein zusammen, um am Berliner Bundesplatz neue Formen der Mobilität und des städtischen Miteinanders zu erforschen. Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2015 hatte der Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf die erste Runde des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums […]
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CEU Konferenz „COP21“, 27.-29. November in Berlin

COP21 AND BEYOND: Defining the “New Urban Agenda” in a Changing Climate November 27-29, 2015 Council for European Urbanism In partnership with: International Network for Traditional Building, Architecture and Urbanism (INTBAU), Sustasis Foundation, Center for Metropolitan Studies at the Technical University of Berlin. Please join us in Berlin for a very timely Council for European […]
Noch braucht es viel Phantasie um sich den Verkehrsknotenpunkt Bundesplatz als Ort nachhaltiger Mobilität vorzustellen. (c) Frank Guschmann

ZUKUNFTSSTADT | Programm, Wettbewerb, Perspektiven

ZUKUNFTSSTADT | Programm, Wettbewerb, Perspektiven. Eine Veranstaltung zum zehnjährigen Bestehen des Council for European Urbanism Deutschland e.V. (C.E.U.D.) zusammen mit dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und dem Center for Metropolitan Studies der TU Berlin am 17.06.2015 von 18-20 Uhr im BVV-Saal, Rathaus Charlottenburg, 3. OG.
Radialer Städtebau. Abschied von der autogerechten Stadtregion.
(c) DOM publishers

Radialer Städtebau // Publikation

Abschied von der autogerechten Stadtregion Radialstraßen machen die Großstadt erst zur Großstadt. Sie durchqueren die gesamte Stadtregion – vom Zentrum über die Innenstadt, die innere Peripherie bis in den suburbanen Raum. Sie sind eine einzigartige Bühne großstädtischen Lebens, sie vermitteln Nutzungsvielfalt, Austausch, Begegnung, Mobilität. Für Bewohner wie Besucher prägen sie das Bild einer Großstadt. Die […]
(Quelle: Benjamin Reuter 2011. Schwerpunkt Stadt 4, Tomaten vom Hochhaus, Wirtschaftswoche 7. 11. 2011 Green Economy, S. 18)

Konferenz | Urbanity & Human Ecology: Modifying European Urban Life for Sustainability

Das 21 Jahrhundert wird voraussichtlich als Jahrhundert der Megastädte in das Buch der Menschheitsgeschichte eingehen. Ob es auch als Jahrhundert der Urbanität, als Gegenkonzept zur reinen Agglomeration, oder der Polis, oder gar der nachhaltigen Gemeinwesen (sustainable communities) in diese Geschichte eingehen wird, ist mehr als offen. Das wird nicht nur davon abhängen, ob wir unsere Städte und Siedlungen durch neue Techniken energetisch effizienter gestalten können, sondern wird ganz wesentlich auch von unserer Fähigkeit abhängen, diese Zukunft gemeinsam zu gestalten und unter gemeinsam akzeptierten Regeln zu organisieren. Schon deswegen meinen einige, die Zukunft könne, wenn überhaupt, nur grün und demokratisch sein.
Oberschöneweide: Blick vom Behrens-Turm (c) Mila Hacke

Zukunftswerkstatt Städtebau und Architekturfotografie: „Radikal Radial“ − stadtentwicklungspolitische Auseinandersetzung mit den großen Straßen Berlins

Ein Projekt des Council for European Urbanism Deutschland e.V. (C.E.U.D.) in Kooperation mit der Architekturfotografin Mila Hacke und dem Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie an der TU Berlin (Prof. Dr. Cordelia Polinna) und drei Berliner Oberschulen. Das Projekt wird gefördert von der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin.